Wir verlassen die Berge im Nationalpark Pollino und fahren nach Morano Calabro. Ein Bergdorf, das M.C.Escher 1930 in einem Holzstich verewigt hat.

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In steilen Gassen geht es auf und ab. Auch in diesem Dorf quetscht sich eine Ape noch durch die schmälsten Gässchen.
Wir steigen hinauf bis zu den Ruinen der normannischen Burg und verlassen das Dorf nach dem obligatorischen Caffe Espresso.
Weiter geht’s hinab zur Küste von Maratea in der Basilikata. Dieser Abschnitt ist unser Ersatz für die Amalfiküste, da diese für Wohnmobile gesperrt ist. Ob das im Winter auch so ist, wollen wir gar nicht versuchen und gondeln hier bis Scario. Ein beschaulicher Küstenort zu Beginn des Cilento. Ein Einheimischer verweist uns freundlich auf den halboffiziellen Wohnmobil-Stellplatz an der Hafenmole in der Nähe der Kirche, der zumindest im Winter anfahrbar ist.

Das war’s. Basta. Finito.

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